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Edition 6065
Verlag für regionale Kultur und
Geschichte
gegründet 1995
von Brigitte Forßbohm
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Raum.Kunst
Skulptur in Wiesbaden seit 1955
Kunstbetrachtungen
von Björn Lewalter und Axel Unbehend
Vorwort von Kulturdezernentin Rita Thies
Herausgegeben vom Kulturamt der Stadt
Wiesbaden
Inhalt / Pressestimmen
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Inhalt:
Dieser Bildband dokumentiert
eindrucksvoll die Fülle und Vielfalt moderner Skulpturen
im öffentlichen Raum Wiesbadens. Insgesamt stellt das Buch
62 Arbeiten in Bild und Text vor. 38 herausragenden Werken wird
jeweils eine Doppelseite gewidmet. Ein Lageplan zeigt die
Standorte der Skulpturen und lädt den Leser zu einem
kulturellen Spaziergang durch Wiesbaden ein. Der Index bietet
eine kurze Übersicht zu Werken und Künstlern.
Das Buch dient auch als Nachschlagewerk
über moderne Skulpturen in Wiesbaden.
Pressestimmen:
Nur wenige Wiesbadener werden wissen,
dass sie bei einem – zugegeben: ausgedehnten –
Stadtspaziergang eine Plastik von Joseph Beuys entdecken
können. Auf der Wiese unterhalb der
Martin-Niemöller-Schule steht eine der „7000
Eichen“, mit deren Pflanzung der Düsseldorfer
Akademie-Professor 1982 bei der documenta 7 begann: ein
Basaltstein und eine tatsächliche Eiche. Auch an anderen
Orten fristen Skulpturen bedeutender Künstler ein nicht
eben von übergroßer Aufmerksamkeit begleitetes
Dasein: Die so wuchtigen wie sinnlichen Granitblöcke des
wegweisenden deutschen Bildhauers Ulrich Rückriem
beispielsweise, die seit 1984 vor dem Hauptstaatsarchiv stehen,
oder die minimalistische Stahlplastik vor den
Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, die der nicht minder angesehene Alf
Lechner 1973 schuf. (...)
Das Buch ist für einige interessante
Entdeckungen gut ...
Katinka Fischer, Wiesbadener Kurier
Immer wieder weckt es Erstaunen, wenn
plötzlich aus dem Einerlei ein kleiner Lichtpunkt
hervorbricht (...) Gesehen hab’ ich das schon einmal
– nur wo? diesem Gedanken nachsinnend schaltet die Ampel
auf Grün und weiter geht die Fahrt in Richtung
Hauptbahnhof, den Ring entlang. Langsam kommt die große
Baulücke in Sichtweite, dort, wo bis vor kurzem die
Hauptpost residierte. Da taucht wie ein
„Phönix“ aus der Asche die Erinnerung auch
wieder auf. Natürlich! Hier hat sie gestanden, die Plastik
von Bernd Rosenheim ...
Wiesbadener Tagblatt
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