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Edition 6065
Verlag für regionale Kultur und
Geschichte
gegründet 1995
von Brigitte Forßbohm
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Russisch-orthodoxe Kirche
Russisch-orthodoxer Friedhof
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Marina Werschewskaja
Gräber erzählen Geschichte
Die russisch-orthodoxe Kirche der hl.
Elisabeth und ihr Friedhof in Wiesbaden
Aus dem Russischen übersetzt von
Maja Speranskij
Hrsg. vom Kur- und Verkehrsverein Wiesbaden e. V.
22,5x22,5 cm, Einb. farbig brosch., ca.
120 teils farbige Abb.,
172 S., ISBN 978-3-9808639-7-1, EUR 19.90 Beiheft in russischer Sprache in Vorbereitung)
Unterstützt von
Koch Metschnikow Forum Europäische Akademie für Naturwissenschaften, Vertretung der Gazprom in Deutschland Russisch-orthodoxe Kirchenstiftung für Wissenschaft und Denkmalpflege Kulturamt Wiesbaden – Stadtarchiv, HERUS e. V., NASPA Stiftung für Initiative und Leistung |
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Pressestimmen
Marina Werschewskaja „ist ein
großer Wurf gelungen ... Es sind Geschichten hinter der
Geschichte ... ein Who is who des deutsch-baltischen und russischen Adels
... brilliant geschrieben und spannend wie ein Roman ...
Kurt Buchholz, Wiesbadener Tagblatt
Hält man das Ergebnis von Marina
Werschewskajas Recherche, den 170 Seiten starken Band
„Gräber erzählen Geschichte“ vor
Augen, so war keines der 13 Jahre, in denen sie die Quellen
studierte, eines zuviel. In Moskau und Petersburg hat sie
Dokumente gesichtet, die vor ihr noch niemand eingesehen hatte
... Sie hat sich glücklicherweise nicht nur ... in die
Geschichte der hier beerdigten Zarentocher Olga von Merenberg
oder die des großen Malers Jawlensky vertieft ... Frau
Werschewskaja räumt auch Geschäftsleuten,
Wissenschaftlern und Künstlern wie dem Architekten
Sultanow ... ganze Seiten ein.
R. Schulze, Frankfurter Allgemeine
Zeitung
Marina Werschewskaja hat akribisch die
Biografien rekonstruiert, oft waren es im westeuropäischen
Ausland gestorbene ranghohe Adelige, die sich in Wiesbaden
bestatten ließen. Es sind meist
außergewöhnliche Biografien, nicht nur die des
Martin Fjodorowitsch Klinkofström, der Botschafter in
Kalifornien war, als Alaska noch zu Russland gehörte.
Marina Werschewskaja ... zeichnet die wechselvolle Geschichte
der russisch-orthodoxen Gemeinde nach. Dass sie das, genauso
wie die dynastischen Beziehungen der Zarenfamilie zu deutschen
Herrscherhäusern, mit einer Mischung aus Teilnahme und
Unbefangenheit macht, ist, genauso wie die Darstellung der
kirchengeschichtlichen Aspekte, eine Folge der neuen Freiheiten
historischer Forschung nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.
Manfred Gerber, Wiesbadener Kurier
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150 Jahre
russisch-orthodoxer Friedhof in Wiesbaden
Ein Lageplan
Hrsg. v. Kur- und Verkehrsverein
Wiesbaden e. V. und HERUS e. V.
Die Historikerin Marina Werschewskaja,
St. Petersburg, hat in langwieriger Kleinarbeit den
russisch-orthodoxen Friedhof in Wiesbaden kartiert und jedes
Grab mit einer Nummer versehen.Eine Auswahl von ca. 30
Gräbern ist ausführlicher dargestellt worden
Es handelt sich um den ersten Führer
in Wiesbaden seit der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, der in
deutscher und russischer Sprache erschienen ist.
Text und Plan: Marina Werschewskaja;
Zeichnung: Manuela Schnierer; Übersetzung aus dem
Russischen: M. Speranskij;
Deutsche Version ISBN
978-3-9810365-5-8 EUR 3.00
Russische Version ISBN
978-3-9810365-7-2, EUR 3.00
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Marina Werschewsjaja (St. Petersburg) und
Maja Speranskij (Übersetzerin, Wiesbaden)
kommen gerne zu Lesungen und Vorträgen. |
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